Das Linkbuilding gehört zu einer optimalen SEO-Strategie dazu.

Da es nicht immer leicht ist, natürliche Links zu generieren, greifen viele Webseitenbetreiber auf Linknetzwerke oder – verzeichnisse zurück, um künstlich Links auf ihre Website zu erstellen. Problematisch ist dabei allerdings, dass nach den Richtlinien von Google nur natürliche Links den gewünschten Mehrwert bieten, d.h. es muss sich um Links handeln, die gerade nicht künstlich generiert wurden.

Google strafte diesen sog. unnatürlichen Linktausch in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen eines Verstoßes gegen seine Richtlinien ab.

Dabei hat Google insbesondere folgende Kriterien bekannt gegeben, woran ein unnatürlicher Linktausch zu erkennen sei:

  1. Der Kauf von Links (welche den PageRank weitergeben) von Linktauschprogrammen mit dem Ziel besser gerankt zu werden
  2. Artikel- oder Linkverzeichnisse als Methode des Linkaufbaus
  3. Links in Blogs oder in fremdem Content, bei denen dem User kein Mehrwert geboten wird, sondern es lediglich um das Linkbuilding geht
  4. Verwendung automatischer Dienste bzw. Programme zum Erstellen von Links

Ob es sich bei Links um natürliche oder unnatürliche Links handelt, überprüft Google in regelmäßigen Abständen durch seine sog. Spam-Bekämpfer. Im Fokus der Suchmaschine stehen insbesondere Linkbuilder, die agressiv und wissentlich die Richtlinien von Google verletzt haben.

Achten Sie daher beim Linkbuilding unbedingt auf eine professionelle Beratung, um die schwerwiegenden Folgen der Abstrafung bereits im Vorfeld zu vermeiden.

Sollte Ihre Website von Google wegen des unnatürlichen Linktauschs abgestraft worden sein, unterstützen wir Sie gern bei der Einleitung der geeigneten Gegenmaßnahmen.

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